Settembrini
Titan der Wahrheit
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AK20 des guten Geschmacks
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« Antworten #15 am: August 13, 2009, 11:00:56 » |
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Ja toll, das ist nun ein syntaktisches Argument. Aber wir reden hier ja vor allem über Feld-Wald und Wiesen Fantasy.
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"Recht sehr zu wünschen, daß es in jedem Staate geben Männer möchte, welche bürgerliche Hoheit nicht blendet und bürgerliche Geringfügigkeit nicht ekelt; in deren Gesellschaft der Hohe sich gern herabläßt und der Geringe sich dreist erhebet."
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r0tzl0effel
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« Antworten #16 am: August 13, 2009, 11:03:35 » |
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Eben nicht nur! Das wird immer ungesund vermischt.
Wie war das noch mit 40K als Storytellerspiel?
Man kann imo über nix reden, weil dann immer einer fragt: "Kennst Du PtA?"
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Skar
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« Antworten #17 am: August 13, 2009, 11:14:18 » |
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Man nehme ein Setting strotzend vor Intrige, Macht, Aufstieg und Fall. So ein ausgespielter Fall (Fall wie fallen) kann in diesem Setting dermaßend demütigend daherkommen, dass er einen simplen Charaktertod in seinem Spielerlebnis locker in den Schatten stellt. Häh? Und was hilft es, wenn der nicht sterben kann? Unfug. Der potenzielle Tod des Charakters ist der Einsatz des Spielers im mechanischen System der (Kampf)Regeln. Der Kampf ist nicht nur spannend, weil wir einen Würfel rollen dürfen oder weil wir unsere Taktik messen können, sondern eben wegen seines Einsatzes. Aber wir reden hier ja vor allem über Feld-Wald und Wiesen Fantasy. Sofern man das verlagert (zB eben auf ein soziales Intrigenspiel), hat man eigentlich kaum was am Spiel verändert. Nur (LEIDER!) ist eine solche Entwicklung im Rollenspiel oft prinzipiell unerwünscht.
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JollyOrc
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« Antworten #18 am: August 13, 2009, 11:20:58 » |
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Ja toll, das ist nun ein syntaktisches Argument. Aber wir reden hier ja vor allem über Feld-Wald und Wiesen Fantasy.
Dann hättest Du schreiben sollen "Was für mentale Verrenkungen muß man anstellen, um heroisches Fantasy-Rollenspiel ohne Charaktertod auch nur zu DENKEN?", dann hätte ich wohl Deiner Einschätzung zugestimmt.  Ansonsten bleibe ich dabei, Rollenspiel darf ohne Charaktertod stattfinden, solange es sonst die Möglichkeit des "Scheiterns" gibt. Dieses "Scheitern" kann, muss dabei nicht einmal final sein. Der potenzielle Tod des Charakters ist der Einsatz des Spielers im mechanischen System der (Kampf)Regeln. Der Kampf ist nicht nur spannend, weil wir einen Würfel rollen dürfen oder weil wir unsere Taktik messen können, sondern eben wegen seines Einsatzes. Ich postuliere, dass ein Kampf auch dann spannend sein kann, wenn der Tod des Spielercharakters von vornherein ausgeschlossen ist. Es gibt sicherlich andere Einsätze...
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Settembrini
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« Antworten #19 am: August 13, 2009, 11:26:22 » |
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Nun aber es gibt doch KEINEN VORTEIL den Tod unbedingt auszuschließen. Wie kommt man alos auf diese unsinnige Idee?
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Skar
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« Antworten #20 am: August 13, 2009, 11:29:38 » |
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Nun aber es gibt doch KEINEN VORTEIL den Tod unbedingt auszuschließen. Wie kommt man alos auf diese unsinnige Idee?
Doch: * Ein gesellschaftsfähigeres Setting zu erschaffen. * Andere Spielvorlieben zu bedienen.
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Settembrini
Titan der Wahrheit
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« Antworten #21 am: August 13, 2009, 11:32:04 » |
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So ein BLÖDSINN. Bist Du von allen guten Geistern verlassen?  Das ist ein Gehirnfurz, den Du da abgelassen hast, der mich an Deinem Verstand zweifeln läßt- WENN der SC ausscheidet, dann kann er genauso gut tot sein, und daß er nicht tot ist nur Kosmetik. Hast Du selber gesagt.
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Boni
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« Antworten #22 am: August 13, 2009, 11:33:07 » |
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Nun aber es gibt doch KEINEN VORTEIL den Tod unbedingt auszuschließen. Wie kommt man alos auf diese unsinnige Idee?
Und welchen konkreten Vorteil hat es, den Tod explizit einzuschließen?
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Settembrini
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« Antworten #23 am: August 13, 2009, 11:38:56 » |
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Ach ihr wollt mich nur verarschen.
Haha.
So, dann lassen wir das halt.
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JollyOrc
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« Antworten #24 am: August 13, 2009, 12:10:54 » |
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Nun aber es gibt doch KEINEN VORTEIL den Tod unbedingt auszuschließen. Wie kommt man alos auf diese unsinnige Idee?
Vorneweg: Ich sage ja nicht, dass ich das unbedingt möchte. Von mir aus kann er gerne drin bleiben. Aber: Ich kann mir gut vorstellen, dass eine solche Konvention eingebaut wird um mal die Perspektive zu verändern, um bestimmte Genres besser bedienen zu können, um vielleicht mal mit Kindern zu spielen (wobei ich persönlich denke, dass die mit dem Tod als Handlungselement durchaus umgehen können)... Mein Standpunkt ist eben: Es schadet nicht, den Tod auszuklammern. Es nützt vielleicht auch nichts, das ist dann aber eben eine reine Geschmacksfrage und daher IMHO irrelevant.
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Boni
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« Antworten #25 am: August 13, 2009, 12:22:40 » |
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Ach ihr wollt mich nur verarschen.
Haha.
So, dann lassen wir das halt.
Nö, die Frage war enst gemeint.
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Settembrini
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« Antworten #26 am: August 13, 2009, 12:33:58 » |
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Macht teuern Scheiß alleine. Mit euch will ich derzeit nichts zu tun haben. Soll kirilow das mal erklären. Ich lese dann und lerne.
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r0tzl0effel
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« Antworten #28 am: August 13, 2009, 13:16:08 » |
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Haha, da fällt mir was ein, das hatte ich total verdrängt: Vor Urzeiten hab ich mal so ein DSA-Ding für eine Gruppe von Mädels geleitet. Irgendwas mit Phexens Hort, jedenfalls gabs am Ende eine Kugel voller Säure. Eine Spielerin hat sich doof angestellt, die Kugel zerdeppert und prompt eine Hand verloren, weggedampft. Die hat dann den Rest des Abends geknatscht, was ich ja irgendwie nachvollziehen kann, aber man war auch allgemein sehr ungehalten, dabei war die blöde Kugel ja nicht meine Idee, sondern stand so im Abenteuer. Ich hab das nur nach bestem Wissen und Gewissen umgesetzt.
Ich denke, die hätten auch lieber ohne die Gesundheitsrisiken gespielt.
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Skar
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« Antworten #29 am: August 13, 2009, 13:24:47 » |
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Macht teuern Scheiß alleine. Mit euch will ich derzeit nichts zu tun haben. Soll kirilow das mal erklären. Ich lese dann und lerne.
Wieso unser Scheiß? Du hast doch angefangen. Hätten wir uns alle im Staub vor dir wälzen und beipflichten sollen? Oder welchen Zweck hatte das Thema?
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